Wenn der Tod lachen könnte

Titel: Wenn der Tod lachen könnte
Autor: Sophie Sumburane
Verlag: fhl
Originalsprache: Deutsch
Erschienen: 18.11.2013
Taschenbuch, 240 Seiten
Preis: 12,00€
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Cover:

Das Cover passt super zum Buch, ist makaber und bekommt damit von mir 5 von 5 Punkten.

 

Fazit:

25 Kurzgeschichten mit dem Protagonisten Tod… skurril, makaber und unerwartet. Leider hatte ich höhere Erwartungen an das Buch, bin aber eher enttäuscht worden und kann insgesamt nur 3 von 5 Punkten gebenL Hier die einzelnen Kurzgeschichten noch mal im Überblick und eine kleine eigene Meinung zu jeder:

 

Eva Lirot: ›Irgendwann sieht mir jeder ins Auge‹

Der Tod hat Schwierigkeiten, seinen Job zu meistern und steht kurz vor Burnout. Machen die Handlanger so viele Fehler und die guten wie Stalin und Hitler sind tot. Und jetzt wehren sich die Menschen auch noch gegen den Tod und er muss sich immer neue Methoden einfallen lassen für ein interessantes Sterben.
Eine gute Portion schwarzer Humor sorgt für einen gelungenen Einstieg in das Buch. Der Tod stellt sich vor, jedoch wiederholen sich die Gedanken am Ende ständig. 4 von 5 Punkten.

Hughes Schlueter: ›Sag‘ nochmal, dass ich nichts tauge‹

Wie bringt man den Tod um? Die rechte Hand des Todes will seinen Chef loswerden. Dazu schickt er den Tod und seine hübsche und junge Assistentin in die Unterwelt zum Urlaub machen. Währenddessen will die rechte Hand ihren Plan ausführen und das Unternehmen übernehmen. Allerdings hat er nicht mit der hübschen Assistentin gerechnet…
In diese Geschichte bin ich erst nur schwer rein gekommen. Ich wusste nicht, wer spricht, und das Ganze war eher diffus. Außerdem ähnelt es der ersten Geschichte sehr, nur ist diese etwas schlechter mit 3 von 5 Punkten.

 

Sophie Sumburane: ›Hochzeit‹

Was tun, um einen Weltbestseller zu schreiben? Genau, man wird die Braut des Todes. So erlangt man viel Aufmerksamkeit, auch wenn die Familie gegen die Hochzeit ist. Da kann es schnell mal zu einem Todesfall kommen.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen, der Anfang aber leider nicht. Der Todesfall war verwirrend und das Ende an sich hätte schon fast ausgereicht. 3 von 5 Punkten.

 

Christiane Nitsche: ›Mabel’s Sweetest‹

Mabel weiß, dass ihr Mann Andreas sie mit ihrer Cousine Muriel betrügt. Deshalb wartet sie Zuhause auf ihn, Tee, Scones und die vergiftete Erdbeermarmelade schon bereitgestellt. Doch statt ihres Mannes steht plötzlich die Polizei vor der Tür- Muriel hat Andreas vergiftet! Mabel wird kurz schwindlig und in der Zeit nascht der Polizist vom Tisch. Aber hoffentlich doch nicht die Erdbeermarmelade, oder?
Diese Geschichte hat mir etwas besser gefallen, mich allerdings auch nicht wirklich vom Hocker gerissen. Irgendwie hätte ich mir bis jetzt mehr vom Buch erwartet. Zwar ist immer noch viel Galgenhumor vorhanden, die Geschichten sind aber nicht richtig spannend oder lustig. Schade:( 4 von 5 Punkten.

 

Volly Tanner: ›Schönes Bild, nicht wahr?‹

Kenntermich befragt den im Krankenhaus liegenden alten Künstler Weiterraum nach dem Tod des Jungkünstlers Eventolino. Dieser hatte mit Weiterraum eine Ausstellung geplant und sich in dessen Atelier zugedröhnt gesprengt-mit allen Bildern und beinahe auch Weiterraum. Mit seinem Tod wollte er den Wert seiner Bilder steigern. Stattdessen besitzt Weiterraum nun nichts mehr und hat zwei versehrte Hände.
Diese Geschichte hat mir leider gar nicht gefallen. Die Namen sind komisch und die Story ist mehr als bizarr und ich kann mit ihr nichts anfangen. Die Voraussicht in die Zukunft am Ende war aber ganz ok, nur bleiben so Fragen offen. Leider nur 2 von 5 Punkten.

 

Maria Schmidt: ›Flederfanten‹

Schnuck wird zu einem Paar abgetrennter Füße gerufen. Zusammen mit Haas ermittelt er und kommt seltsamen Wesen auf die Spur. Diese entstammen allerdings der Fantasie des Mörders.
Genauso wirr wie es sich anhört ist es auch. Die Story ist schwer zu verstehen und gefällt mir nicht, dabei hatte ich mich erst über die abgetrennten Füße gefreut. Der Rest war dann aber eher unerfreulich und etwas zu makaber und verworren. Nur 1 von 5 Punkten.

 

Jan Flieger: ›Todesschrei‹

Um mit ihrer Affäre Mario in der neuen Wohnung leben zu können, muss erst der Ehemann Andreas beseitigt werden. Doch nicht sein Schrei ist beim Fallen aus dem Fenster zu hören, sondern der von Mario. Stattdessen grinst Andreas sie mit Totenschädel an.
Leider lässt das Buch echt nach. Woher kommt plötzlich der Totenschädel? An sich ist die Idee ja gut, nur misslingt die Umsetzung etwas und die Geschichte wird auf der letzten von 3 Seiten ziemlich verwirrend. Allerdings zählt diese Kurzstory noch zu den Positiveren dieses Buches: 4 von 5 Sternen.

 

Christiane Geldmacher: ›Familienbande‹

Lucias Nachbar Rupert Philippi ist krank und laut. 43 Mal am Tag schreit er seinen Vater am Telefon an, bis dieser kommt und ihn versorgt. Schon oft hat Lucia an einen Mord gedacht, möchte sie doch nur dort in Ruhe wohnen. So scheint es auch dem Vater zu gehen, als Rupert einen Herzinfarkt erleidet und der Vater nicht den Krankenwagen ruft. Aber ist das wirklich richtig?
Endlich mal wieder ein kleiner Lichtblick und die Frage nach der Moral. Zwar ist die Geschichte schon etwas seltsam, aber sie gehört mit zu den Besten: 4 von 5 Punkten.

 

Frank Kreisler: ›Ich hasse Spargel!‹

Gernot und Rosalie ziehen in eine neue Wohnung. Eines Nachts steigt ein Einbrecher ins Haus ein, ermordet Rosalie und lässt Gernot verwundet zurück. Dieser bleibt geschädigt und hat nur noch ein Ziel: Rache. Als der Täter erneut in das Haus einbricht, stellt Gernot ihm eine Falle und tötet ihn mit einer Sichel. Der Täter war der Vermieter!
Also den Titel verstehe ich nicht wirklich, er passt meiner Meinung nach gar nicht zur Geschichte. Diese ist zwar schön makaber, aber wie soll der Vermieter Miete eintreiben, wenn er seine Mieter ermordet? Leicht unlogisch, deshalb 4 von 5 Punkten.

 

Astrid Vehsted: ›Goldmarie‹

Iris und ihr Freund Max betreiben ein Pferdegestüt. Doch nachdem ihre Schwiegermutter versucht hat, Iris zu erstechen, ist diese leicht paranoid geworden. Als sich die Kundin Mandy abends mit ihr in einem Landgasthof treffen will, der an diesem Tag eigentlich geschlossen hat, klingeln bei ihr alle Alarmglocken. Aber Max versichert ihr, dass er da ist und alles gut gehen wird. Iris dreht also um und wird vor Max´ Augen erstochen-der dies geplant hat.
Diese Kurzgeschichte hat mir sehr gut gefallen, jedoch war mir schon relativ schnell klar, dass Max Iris loswerden wollt. Trotzdem gibt es 5 von 5 Punkten.

 

Franjo Terhart: ›Mein Schlächter in Nackt‹

Georg ist in einem FKK-Klub auf Korsika, als er seinen alten Hasslehrer Burdick sieht. Um Rache zu nehmen, beobachtet und notiert er sich dessen Tagesablauf und stellt schließlich ein metallenes Mousepad  in einem Internetcafé unter Strom, an dem Burdick jeden Abend eine Mail schreibt. Doch statt ihm benutzt die Frau, in die Burdick heimlich verliebt zu sein scheint, den Platz und stirbt. Später trifft Georg Burdick an einer Klippe, von der sich Burdick herunterstürzt-und Georg wird von einem Privatermittler fotografiert, wie er seine Hand auf Burdicks Rücken legt und wird deshalb wegen Mordes Verurteil.
Super Story, sehr makaber und mit vielen interessanten Wendungen-5 von 5 Punkten.

 

Petra Tessendorf: ›Gottes Ohr‹

Ein Mann schreibt in seinem Tagebuch an Gott. Er vermutet, dass seine Frau ihn mit ihrem Chefarzt betrügt und observiert sie von einem Balkon aus. Dabei wird er vom Blitz getroffen.
Ebenfalls sehr makaber und sehr interessant. Hat mir gefallen und war lustig-5 von 5 Punkten.

 

Gudrun Lerchbaum: ›Das Glück und der Tod‹

Gabriel ist Auftragmörder und bei seinem letzten Auftrag vor dem Ruhestand arbeitet er in den Bergen. Dort lernt er auch die äußerst attraktive Katja kennen. Doch die Zielperson stirbt plötzlich ohne Gabriels Zutun auf einer Wanderung. Die Polizei findet eine Akte und Beschreibung dieses Mannes auf Gabriels Zimmer und will ihn als Mörder verhaften. Aufgrund eines Herzinfarktes fällt Gabriel jedoch tot um.
Eine klasse Geschichte, guter Schreibstil und mit einem unerwarteten Ende! Mit die erste Kurzgeschichte mit Liebe. 5 von 5 Punkten.

 

Andreas M. Sturm: ›Fehlgriff‹

Roswitha will sich an Wanda rächen, da diese vor vielen Jahren eine Affäre mit ihrem Mann hatte. Also schickt sie ihr ein Räuchermännchen, das mit einer Nadel mit Indianergift im Inneren präpariert ist. Jedoch schickte sie den Falschen weg und sticht sich selbst in den Finger und stirbt.
Die Grundidee ist gut, allerdings war das Ende sehr vorhersehbar und ich fand es unrealistisch, sich nach so vielen Jahren erst rächen zu wollen. 4 von 5 Punkten.

 

Mandy Kämpf: ›Mörderischer Valentin‹

Gabriele denkt, dass ihr Mann eine Affäre hat und bringt ihre attraktive Nebenbuhlerin kurzerhand um. Als Stefan nach Hause kommt, findet er in einem Paket Teile seiner geliebten Harley Davidson.
Erst fand ich es etwas bizarr, die Nebenbuhlerin ausgerechnet mit einer Säge umbringen zu wollen. Als ich dann aber erfahren habe, dass die geliebte ein Motorrad war, musste ich lachen;) 5 von 5 Punkten.

 

Ingrid Schmitz: ›Ein neues Leben‹

Andrea ist es leid, dass Frank sich nur noch in seinem Chemielabor verkrümelt und reist so mit ihrer Freundin Isabella an den Gardasee, wo sie sich lieben lernen. Doch plötzlich steht Frank mit einem gefährlichen Paket vor der Tür.
Die Idee finde ich gut, nur war mir das Ganze spätestens ab der Sonnenmilch ziemlich vorhersehbar. Außerdem habe ich nicht wirklich verstanden, was am Ende passiert. 3 von 5 Punkten.

 

Andrea Gerecke: ›Kuschelkissen‹

Irmgard hat an ihrem älteren Ehemann Harald nur noch zu meckern. Sie zwingt ihn zu einem Wanderurlaub, wo er eine Hirnblutung bekommt. Von da an ist er ein Pflegefall und Irmgard muss sich um ihn kümmern. Als es ihr reicht, will sie ihn mit einem Kissen ersticken. Dabei rutscht sie jedoch an, verletzt sich schwer am Kopf und endet nun selbst im Heim.
Nach dem Motto: Wer Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen, die Wendung am Ende war gut und man kann sich die Situation des streitenden alten Ehepaares gut vorstellen. 4 von 5 Punkten.

 

Kristina Herzog: ›Schlangenküsse‹

Britta und ihr Mann sind Tierpfleger im Zoo. Als Frank das Schlangenterrarium reinigt, will Britta ihren ungeliebten Ehemann endlich loswerden und legt sich mit einem Blasrohr und einem Giftpfeil auf die Lauer. Doch dann erwischt es jemand ganz anderes…Grundidee gut, Ende aber leider eher vorhersehbar. 3 von 5 Punkten.

 

Gisela Witte: ›Der beste Freund‹

Die Hausfrau Birgit will ihren Mann Hans umbringen, da dieser sie seit der Pensionierung nur noch nervt und er anscheinend alleine nach Tahiti abhauen will. Doch Moritz, der Nachbarhund, löst das Problem anders…
Der Hund war mir sehr sympathisch;) Birgit kann ich gut verstehen und ich fand die Geschichte sehr realitätsnah. 5 von 5 Punkten.

 

Stefan B. Meyer: ›Freigang‹

Jürgen Barthke ist während seinem Freigang abgehauen und wird n un von der Polizei gesucht. Es gibt einen Hinweis und zwei Beamte machen sich sofort auf den weg. Sicher, den entlaufenen Häftling gefunden zu haben, erschießen sie ihn, als er zur Waffe greifen will-blöd nur, dass es nicht Barthke, sondern ein Frührentner ist, der sein Brillenetui greifen wollte.
Eine leicht makabre Geschichte mit guter Wendung, allerdings teilweise zwischendurch etwas langweilig. 3 von 5 Punkten.

 

Heike Gellert: ›Der Einsame‹

Fionn fordert in seinem Testament seltsame Dinge und ein Postbote soll seine Tankstelle nach dem dritten Teil des Testamentes durchsuchen. Dieser stößt dabei auf merkwürdige Briefe und einen geheimnisvollen Freund…
Diese Kurzgeschichte hat mir leider nicht wirklich zugesagt und ich fand sie eher verwirrend. Wer ist z.B. ER. Und dann doch alles etwas zu skurril. 1 von 5 Punkten.

 

Sarah Naomi Masur: ›Mordkomplott im Eis-Café‹

Vivian, Ruth und Barbara haben ihre Filmkarriere längst hinter sich und verfluchen nun den Schönheitschirurgen Professor Stahmer-Johanns. Ohne ihn sähen sie noch viel besser aus, sagen sie, und schmieden einen Racheplan. Doch dann kommt plötzlich alles ganz anders…
Diese Kurzgeschichte hat mir sehr gut gefallen, auch wenn das Ende doch ein ganz schöner Zufall war;) 5 von 5 Punkten.

 

Anne Kuhlmeyer: ›Neues Leben‹

Eine 50-Jährige Frau will endlich eine Arbeit finden und bewirbt sich beim Arbeitsamt als Profikillerin. In der Ausbildung erhält sie einen Koffer mit Gift. Als sie nachher einen Trinken geht, trifft sie ihren Ex-Freund Martin, der ebenfalls einen neuen Job und einen solchen Koffer hat, und sie verbringen die Nacht zusammen. Allerdings nehmen sie nicht die Drogen aus Martins Koffer zu sich…
Dieser Story konnte ich leider gar nichts abgewinnen, ich fand sie sehr komisch. Was hat es mit den Sprachen auf sich? Und das Arbeitsamt vermittelt Jobs als Killerin? Gar nicht meins, 2 von 5 Punkten.

 

Eric Berg: ›Scorpion‹

Eine Filmdiva reist mit einem jungen Mann, ihrem Chico, als Begleitung auf die Kanarischen Inseln. Dort trinken sie beide einen „Scorpion“. Chico, der die alte nervige Frau loswerden will, streut ihr Gift in den Drink, als sie auf Toilette geht. Siegessicher geht er ihr einen Song beim DJ wünschen. Allerdings wird der Song nicht zum Todeslied der Filmdiva…
Interessante Story und schön makaber. War zwar irgendwie klar, dass nicht die alte Dame sterben muss, trotzdem 5 von 5 Punkten.

 

Regina Schleheck: ›Hahn im Korb‹

Vier geschiedene Männer sind ziemlich sauer über die Frauen und wollen sich rächen. Dazu manipulieren sie ein Vereinsstück, das in der Kneipe steht. Allerdings geht es nicht dort in die Luft…
Leider nicht wirklich ein krönender Abschluss. Teilweise eher langweilig und mir hat die Idee für die Kurzgeschichte auch nicht wirklich gefallen…1 von 5 Punkten.

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