After Earth

 

Titel: After Earth

Preis: 12,99 €
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Über den Film

Regisseurs dieses US-amerikanischen Science-Fiction-Films ist M. Night Shyamalan. Der Film erschien 2013, in den Hauptrollen befinden sich Will und Jaden Smith, die Vater und Sohn mit den Namen Cypher und Kitai spielen.

Handlung:

Aufgrund schweren Katastrophen ist die Menschheit von der Erde auf den Planeten Nova Prime umgesiedelt, wo sie jedoch von den sogenannten Ursas angegriffen wurden, Monstern die speziell zum Menschentöten erschaffen wurden und die Angst riechen. Aber Cypher ist das Ghosting gelungen, eine Technik, die die Angst aus dem Bewusstsein verdrängt und ihn so für die Ursas unauffindbar macht. Genau wie sein Vater will auch der 13-jährige Kitai Ranger werden, schafft es in seiner Ausbildung leider nicht, den Status zu erlangen, was das ohnehin gespannte Verhältnis zwischen Vater und Sohn noch verschärft, da sie sich nur selten sehen und Cypher Kitai die Schuld daran gibt, das dessen Schwester von einem Ursa getötet wurde. Deshalb bittet Cyphers Frau Faia ihn darum, Kitai auf eine seiner Reisen mitzunehmen. Cypher stimmt zu, jedoch geraten sie mit dem Raumschiff in einen Asteroidensturm und stürzen ab- auf die Erde. Die gesamte Besetzung ist tot, Cypher ist schwer verletzt und der Notfallsender funktioniert nicht. Also muss sich Kitai alleine 100km zum Absturzort des Hecks durchkämpfen, um den anderen, hoffentlich noch funktionierenden Notfallsender zu finden. Doch die Erde hat sich verändert, es gibt schlimme Temperaturschwankungen, und sie ist mittlerweile von mutierten Tierarten bevölkert, sowie einem Ursa, der bei dem Absturz aus seinem Käfig befreit wurde. Schafft es Kitai, sich und seinen Vater zu retten? Kann er seine Angst überwinden?

 

Meine Meinung

 

Story:

Keine gänzlich neue Idee mit schrecklichen Zukunftsvisionen, leider auch keine wirklich gute. Da gefallen mir Filme wie Avatar deutlich besser :lol:. Das Ende ist relativ vorhersehbar, mehr oder weniger wie der ganze Film. Die Charaktere wirken sehr oberflächlich und man erfährt leider eher wenig über sie, es geht halt nur um den Weg zum Heck des Raumschiffes, den Kampf mit bösartigen Affen und die Überwindung der Angst.  Der Film ist zwar nicht wirklich schlecht, die DVD wird aber wahrscheinlich in meinem DVD-Regal vor sich hingammeln oder verkauft werden, den nochmal brauche ich den Film nicht unbedingt. Wobei „After Earth“ in 3D bestimmt sehr beeindruckend ist mit Flügen durchs Weltall und Sprüngen von Kliffen. Wer Actionfilme ohne wirkliche Tiefe und Will Smith mag, dem dürfte dieser Film jedoch gefallen.

 

Schauspielerische Leistung:

Nicht schlecht, grade vom jungen Jaden, allerdings braucht man für „After Earth“ mit der, so finde ich, fehlenden Charaktertiefe auch kein sonderliches schauspielerisches Talent wie z.B. in Filmen, die einen wirklich berühren. Außerdem bin ich wie meinen Mutter nicht grade der große Will Smith Fan 😎

Fazit:

Ganz ok und für 1h30 relativ unterhaltsam, aber kein Film, über den man nachher nachdenkt. Deshalb gibt es von mir 3 von 5 Punkten.

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Ein Gedanke zu „After Earth

  1. Hallo Anne,
    ja, ich beurteile den Film genauso. Nichts Neues, nicht sehr anspruchsvoll, optisch gut gelungen, ein Actionfilm eben, der leider nicht sehr dazu reizt ihn häufiger zu sehen. Die Leistung von Jaden Smith fand auch auch überdurchschnittlich, allerdings bei Weitem nicht so beeindrucked, wie die der meisten jugendlichen Nebenrollendarsteller in den Harry Potter Filmen. Nun, die Auswahl an Nachwuchsschauspielern für diese Rolle, war ja sicher nicht sehr groß, das vorherige „Casting“ dann wohl dementsprechend kurz. Als Actiondarsteller hat Jaden, Dank einer garantiert sehr intensiven und professionellen Vorbereitung, durchaus überzeugt. Ich hoffe nur, dass er nicht, wie sein Papa, schon jetzt auf das Actiongenre festgelegt wird und infolgedessen ganz wie man es Papa ansieht, oft Hanteln schwingt und die dazu die passenden wirkungverstärkenden Pillen konsumiert (in Hollywood dürfte es die bei Mc Donalds geben) – der Gute trat ja noch vor einigen Jahren gute drei Gewichtsklassen niedriger an.
    Eigentlich ein Film ohne ausgeprägte Schwächen, aber auch ohne Stärken, nur eben beeindruckend für’s Auge. Ich würde auch 3 von 5 Punkten vergeben.

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