Blogtour

Bussard - Banner - 28.12.2013

Auf diese Aktion freue ich mich schon sehr! Am 28.12 darf ich Krimiautor Ralf Kurz interviewen 😀 Vielleicht hat ja jemand von Euch schon Kommissar Bussards dritten Fall „Tödlicher Triumph“ gelesen?
Hier geht´s zu meiner Rezension: http://anneblogt.de/?p=733

Am 28.12 beginnen wir ab 15 Uhr mit dem Interview hier auf meinem Blog, das heißt, ihr habt  die Chance, LIVE Fragen über die Kommentarfunktion zu stellen, diese dann gleich beantwortet zu bekommen oder euch mit dem Autor zu unterhalten. Natürlich könnt ihr auch jetzt schon Fragen stellen, die Ralf dann beantworten wird:)

Unter allen Live-Teilnehmern wird Kommissar Bussards erster Fall „Die Honigspur“ verlost, ein signiertes Buch. Wer Leser meines Blogs ist wandert mit zwei Losen in den Lostopf, sonst mit einem. Also: Live Mitfragen lohnt sich;) Der Versand erfolgt allerdings nur innerhalb Deutschlands!

Freue mich auf eine hoffentlich rege Fragerunde mit Euch Lesern und Ralf:)

Eure

Anne nochn schriftzug

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91 Gedanken zu „Blogtour

  1. @ sunny

    Ja, absolut! Es war meine erste Leserunde und zum ersten Mal hatte ich ein direktes Feedback von Menschen, die nicht Bussard-Krimis lesen, weil sie hier unten im Südwesten wohnen oder mich persönlich kennen. Das war in der Tat spannend – und wertvoll!

  2. Zwischenbemerkung:

    Falls ich eine Frage nicht beantworte, dann habe ich sie nicht gesehen! Es geht hier etwas sprunghaft zu und die Kommentare erscheinen an unterschiedlichen Positionen im Blog. Ich bemühe mich aber, alles zu sehen / finden.

    • Hast alle Fragen erfolgreich beantwortet und keine übersehen;)
      Ich denke, für können nun aber auch Schluss machen, neue Fragen kommen glaube ich nicht mehr. Möchte mich auf jeden Fall sehr dafür bedanken, dass du dir die viele Zeit genommen hast und die Fragen so ausführlich beantwortet hast:) Einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg für 2014!

  3. Und darf ich dich noch mal auf die Frage meiner Mutter hinweisen:
    „Bin eindeutig für die neue Frau. Helen und Bussard passen nicht zusammen.
    Und dann noch eine Frage zu Band 2.
    Diese lustige und spannende Verfolgung des Porsche auf Skiern – Phantasie oder selbst ausprobiert ?“

    Würde mich nämlich auch sehr interessieren;)

    • Nun, ob Bussard eine Neue findet, wird sich zeigen. Nicht immer machen die Protagonisten meiner Romane das, was ich von ihnen erwarte. Helens Rolle wird in der Zukunft ziemlich klein sein. Die Scheidung steht noch an, aber sie bleibt die Mutter von Miriam und Tabea und Bussard wird diesen Kontakt nicht abreißen lassen.

      Ich fahre gern Ski, habe aber bisher einen Porsche weder auf der Piste noch auf einem Waldweg angetroffen. Die James-Bond-Szene ist also reine Phantasie und ich bin nicht einmal sicher, ob sie so richtig in das Buch passt.

      • Dann weise ich Bussard an, eine neue Frau zu finden;)
        Ich finde, die Szene passt super ins Buch. Sie ist amüsant und unterhaltsam, zeigt aber auch die nette und „Menschliche“ Seite der Frau!

        • Mal sehen, Anne (und Beate). Im Augenblick hat Bussard erst einmal einen Kontrabass (zu dem er kam, wie die Jungfrau zum Kind). Ehrlicherweise muss ich jedoch gestehen, dass ich selbst noch nicht weiß, ob oder was sich daraus ergeben wird. Auf der anderen Seite kann man eine Frau immer und überall kennenlernen …

  4. Bitte;) Und verbessern kann man sich ja immer, wobei ich das Wichtigste bei einem Buch den Schreibstil finde. Wenn der passt, ist schon mal der Grundstein für ein gutes Buch gelegt:) Und dein Schreibstil ist wirklich gut:)

      • Also würdest du auch sagen: „Übung macht den Meister“ oder siehst du bei einem wirklich grottigen Schreibstil auch wenig Verbesserungschancen?

        • Talent ist die Voraussetzung. Manche können Geschichten erzählen, andere nicht. Ein Buch muss spannend sein, sonst findet es keine Leser und Spannung resultiert aus der Art, wie eine Geschichte erzählt wird.

          Stil kann man lernen, zumindest teilweise, aber man braucht auch Sprachgefühl oder eine Antenne für die Sprachmelodie. Wenn man das nicht besitzt, sollte man nicht versuchen, Schriftsteller zu werden.

  5. Nun muss ich aber auch einmal eine Frage an Dich stellen, wenn Du gestattest: Wie bist Du eigentlich an Kommissar Bussard geraten? Deine Heimatstadt liegt nicht im Einzugsbereich des Wellhöfer Verlags und schon gar nicht in Bussards Heimat Südbaden.

    • Naja, ich stöbere viel auf Lovelybooks, Amazon, Thalia, anderen Bücherblogs…da bin ich irgendwann mal auf eine Rezension deines Buches gestoßen und dachte mir: „Hey, das hört sich spannend an, sollte ich unbedingt mal lesen“. So ist das in den meisten Fällen bei mir. Und dann halt über Thalia oder eine andere Buchhandlung das Buch kaufen oder als E-Book kaufen…je nachdem sogar manchmal in der Bücherei…

  6. Im Grunde möchte ich überhaupt nichts anderes tun. Sollte ich im Lauf der Zeit noch etwas erfolgreicher werden und alleine vom Schreiben leben können, dann habe ich mein Ziel erreicht. Ich bin sicher, dass es von mir noch eine ganze Reihe Bücher geben wird.

        • Natürlich gibt es Tage, an denen ich nicht glücklich bin. Schlechte oder traurige Nachrichten gehören nun einmal zum Leben, doch diese Tage sind sehr selten. Meist bin ich ausgeglichen und meine Grundstimmung ist heitere Gelassenheit. So ist es bis zum Glücklichsein nicht mehr weit.

          Schreibblockaden kenne ich nur vom Hörensagen. Ich selbst habe das noch nie erlebt. In mir sprudelt beständig eine Quelle, aus der immer neue Geschichten an die Oberfläche drängen.

          • Ja, leider gibt es auch manchmal traurige Nachrichten:( Aber es freut mich für dich, dass du meistens in guter Laune bist und für die Leser wirkt sich dies ja auch positiv aus;)

            Sei froh, ich habe eine Schreibblockade bei fast jeder Deutscharbeit (zumindest anfangs immer;)) Also wird es hoffentlich noch viele neue Bücher von dir geben:)

    • Ja – Ruhe und bequeme Kleidung (je weniger, desto besser, vor allem im Sommer)! Musik ist beim Schreiben für mich undenkbar, das lenkt mich ab. Eigentlich will ich beim Schreiben nichts anderes sehen oder hören. Weil ich die Ruhe brauche, wohne ich auch nicht in der Stadt, sondern im Wald.

  7. @ Beate

    Das Pseudonym FREEMAN habe ich gewählt, weil mein erster Roman ein Versuchsballon war. Das Schreiben hatte nichts mit meinem sonstigen Leben zu tun, also sollte mein bürgerlicher Name auch nicht auf dem Cover stehen. Mein damaliger Verleger überzeugte mich jedoch davon, „Der Diplomat“ unter meinem eigenen Namen zu veröffentlichen und kurz darauf habe ich mich von FREEMAN verabschiedet.

  8. @ sunny

    Ein Lieblingsgenre habe ich nicht. Jedes zweite Buch ist ein Krimi, auch weil es eine Absprache mit dem Wellhöfer Verlag gibt. Dazwischen schreibe ich jedoch auch ganz andere Bücher, angefangen von einer Liebeskomödie über sozial- und zeitkritische Romane bis zum Science Fiction. In meiner Schublade liegt z.B. ein fast fertiger Fantasyroman, der noch überarbeitet werden muss.

  9. Hallo Anne und Hallo Herr Kurz,

    mich würde interessieren, ob Sie in naher Zukunft auch in andere Genres eintauchen möchten. Welche Genres interessieren Sie persönlich am meisten?

    Ich schreibe es noch mal da ich leider noch keine Antwort bekommen habe 😉

  10. Hallo Nicole,

    um eine Geschichte schreiben zu können, muss man sie kennen, d.h. man muss erst die ganze Geschichte im Kopf haben, damit man sie erzählen kann. Ein typischer Anfängerfehler ist zu denken: „Ich habe eine tolle Idee für einen guten Anfang … mal sehen, wohin das beim Schreiben führen wird.“

    Ein Roman (vor allem ein Krimi) braucht von Anfang an eine Struktur, denn man benötigt Wochen und Monate, um ihn zu schreiben. Wenn man nicht methodisch arbeitet, besteht die Gefahr, dass er auseinanderfällt.

    Was und wie viel man recherchiert, hängt davon ab, wieviel man über das Thema weiß, über das man schreibt. Da ich selbst nicht Polizist bin, habe ich mich eingehend mit einem Kommissar über die Polizei- bzw. Ermittlungsarbeit unterhalten. Auch bei anderen Fragen interviewe ich oft Experten.

      • Das ist höchst unterschiedlich. „Die Ziege im Anzug“ habe ich in sechs Wochen geschrieben. Für einen Bussard-Krimi brauche ich etwa vier Monate und für „Der Diplomat“ benötigte ich insgesamt zwei Jahre.

        • Wow, das ist ja wirklich ganz schön unterschiedlich…Ich bezweifle, dass ich 2 Jahre lang die Ausdauer hätte, an einem Buch zu schreiben…Respekt!

          • Das war so auch nicht geplant. Für „Der Diplomat“ hatte ich mir einen Zeitrahmen von einem Jahr gesetzt, doch nach zwölf Monaten hatte ich erst die Hälfte der Geschichte aufgeschrieben. Mehr als einmal habe ich gedacht: „Oh Mann, was hast Du Dir da bloß aufgehalst?“ Am Ende aber hat sich die Arbeit (über 800 Manuskript-Seiten) absolut gelohnt!

    • Ich habe mit einem Storyboard angefangen, indem die vorkommenden Personen und Orte genauer beschrieben werden.
      Denken Sie dass das ein guter Weg ist?

      Wie kommen Sie an Ihre Expertenkontakte?? Rufen Sie Kommisar XYZ an und bekommen die Informationen oder haben Sie im privaten Bereich die Kontakte genutzt??

      • Vorab: ein vertrauliches „Du“ erleichtert es, nicht ständig nach der richtigen Anredeform suchen zu müssen, einverstanden?

        Ja, ein Storyboard – ich nenne es Konzept – ist der richtige Anfang. Man skizziert die Geschichte und den Handlungsverlauf, danach kümmert man sich um die (wichtigen) Charaktere.

        Ich lasse während des Schreibens immer eine Excel-Datei mitlaufen, in der ich mir die Kapitel und Seitenzahlen sowie Inhalt und die Zeit der Handlung (!) notiere, damit es nicht zu chronologischen Unmöglichkeiten kommt und eine Person nicht versehentlich an zwei Orten gleichzeitig erscheint.

        Zu den Interviews: Wenn ich einen Experten benötige, suche ich im Internet danach (beispielsweise im Verzeichnis der Freiburger Universität), schicke dem Betreffenden eine eMail und bitte um ein Interview. Bisher hat noch niemand abgelehnt, denn jeder möchte gerne interviewt werden.

  11. Die Antwort muss wohl hierher:

    Hallo Anne, hallo Krimifreunde!

    Heute ist der 28. Dezember 2013. Es ist 15:00 Uhr, die Außentemperatur beträgt 8 Grad und es regnet und regnet und regnet. Zum Skifahren fehlt der notwendige Schnee, also machen wir es uns bei einer Tasse Tee gemütlich. Es ist Zeit für einen kleinen Plausch …

    • Wie ich zum Schreiben kam, kann ich eigentlich überhaupt nicht beantworten, denn ich schreibe schon, so lange ich denken kann. In der Schule war Deutsch eines meiner Lieblingsfächer und das Geschichtenerzählen liegt mir wohl im Blut.

        • Über das Krimigenre ich ich mehr oder weniger gestolpert. Folgendes hat sich genau so zugetragen:

          Am 2. Juni 2004, nachmittags gegen 17:00 Uhr, wurde ich Schriftsteller. Drei Stunden zuvor hatte im Radio davon gehört, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft von ihrem Quartier im Schwarzwald zu einem Länderspiel gegen die Schweiz in Basel unterwegs sei. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, doch ich stellte mir zwei Fragen: Was würde passieren, wenn man den Bus mit der Mannschaft auf der Autobahn stoppen würde, um Spieler, Trainer und Betreuer zu kidnappen und wie müsste eine solche Entführung geplant und umgesetzt werden, um erfolgreich zu sein? Mit großer krimineller Energie spielte ich den Coup in Gedanken durch, dann setzte ich mich an meinen Schreibtisch und begann meinen ersten Krimi: „Sdaiv – Die Entführung der Fußball-Nationalmannschaft“. Das Buch erschien ein halbes Jahr später unter meinem damaligen Pseudonym FREEMAN im Freiburger Schillinger Verlag.

          • Das ist eine interessante und lustige Geschichte;) Besonders dass du Uhrzeit und Datum noch so genau weißt:)
            Da wäre die Hölle los, wenn die deutsche Nationalelf verschwinden würde O.O Bin leider noch nicht dazu gekommen, dieses Buch von dir zu lesen, das werde ich aber bestimmt bald nachholen:)

            • Klar darfst du das so sagen;) Ist bestimmt ein tolles Gefühl, sein Buch in einem Buchladen liegen zu sehen:) Was hast du das erste Mal gedacht, als du in diese Situation geraten bist? Da muss man doch mächtig auf sich stolz sein, oder?

          • Hallo Anne und auch ein Hallo an Herrn Kurz,
            vielen Dank für die tolle Seite und diese Möglichkeit hier dabei zu sein.

            Ich hätte eine Frage an Herrn Kurz.
            ich doch selbst gerne mal einen Krimi schreiben möchte, an Ideen mangelt es bei mir nicht 😉 ich frage mich wie fange ich an mich zu strukturieren damit es „rund“ wird und wieviel Recherche ist wirklich notwendig.
            Also um Orte, Verfahren der Polizei und etc realistisch darzustellen. Woher haben Sie ihre Informationen?

            Vielen Dank für die Beantwortung ihrer Fragen,

            Nicole Loyen

          • Hallo Herr Kurz, hallo Anne,
            warum haben Sie Ihren ersten Krimi unter einem Pseudonym veröffentlicht ?
            Habe Sdaiv noch nicht gelesen ( wofür steht eigentlich dieses Kürzel ? )
            Viele Grüße
            Beate Wolnitza

  12. Hallo Anne, hallo Krimifreunde!

    Heute ist der 28. Dezember 2013. Es ist 15:00 Uhr, die Außentemperatur beträgt 8 Grad und es regnet und regnet und regnet. Zum Skifahren fehlt der notwendige Schnee, also machen wir es uns bei einer Tasse Tee gemütlich. Es ist Zeit für einen kleinen Plausch …

  13. So, dann eröffne ich mal das Live-Interview:)

    Hallo Ralf, hallo meine lieben Leser;D

    Hoffe auf einige interessante Fragen und ein nettes Gespräch:)

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